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Informiert - Community of San Miguel de Salinas

Diese neu gestaltete Seite beinhaltet alle wichtigen Informationen - die früheren Seiten können hier aufgerufen werden anklicken
Ausflug für europäische Residenten von San Miguel

San Miguels Ayuntamiento und die Provinzialregierung von Alicante geben den europäischen Residenten von San Miguel die Gelegenheit, etwas über die Geschichte und kulturelle Vergangenheit der Provinz Alicante zu erfahren.

Der Bus-Ausflug „ Lucentum „ (alter römischer Name für ALICANTE) und MARQ (archäologisches Museum) findet am 16. September 2008 statt, Treffpunkt ist um 9:00 Uhr am Ayuntamiento.

Der kostenfreie Ausflug für europäische Residenten beinhaltet ein Essen ( typisch spanisches Reisgericht "Arroz a banda"

Bei Interesse melden Sie sich beim Touristenbüro an, notwendige Unterlagen : Fotokopie der Einwohneranmeldung in San Miguel ("padron") - Es stehen 50 Plätze zur Verfügung.

Tourist Info San Miguel de Salinas, Plaza Juan Carlos I, 1, Tel.: 966 723 466 - E-mail: sanmiguel@touristinfo.net
18 July 2008 - MAR AZUL SCHOOL - das Ende ist gekommen!!!

Die Nachbarschaftsvereinigungen von Ciudad de las Comunicaciones, Torrestrella und Villas Maria haben es geschafft, der illegalen MAR AZUL SCHOOL "das Handwerk zu legen".
In Zusammenarbeit mit der Asociacion de Vecinos Arcangel wurden Anzeigen gegen den illegalen Betrieb der MAR AZUL SCHOOL und gegen den Bürgermeister SAEZ erstattet.

Jetzt endlich hat mit Erlass vom 25. Juni 2008 das Ministerium für Schule und Bildung in Valencia bestätigt , dass die MAR AZUL SCHOOL keine Lizenz zum Erteilen von Unterricht besitzt, auch nie um eine entsprechende Lizenz nachgefragt hat. Es wurde verfügt, dass zum neuen Schuljahresbeginn am 8. September 2008 diese Schule ihren Unterricht nicht mehr aufnehmen darf. Der zuständige Schulrat in San Miguel ist angewiesen worden, die schulpflichtigen Kinder der MAR AZUL SCHOOL in die bestehenden öffentlichen Schulen aufzunehmen.
( Von den derzeit ca. 200 Schülern der illegalen Schule kommen 7 aus der Gemeinde San Miguel )

Die Eltern, die ihre Kinder durch die Anmeldung auf die MAR AZUL SCHOOL geschickt haben, müssen unter Umständen mit rechtlichen Konsequenzen Seitens der Landesregierung rechnen, da sie ihre Kinder der spanischen Schulpflicht entzogen haben.

Im Anhang veröffentlichen wir die Originalverfügung der Landesregierung in Valencia
20 June 2008 - Der in San Miguel ansässige Geschäftsmann Naresh Bhundia, Inhaber der Immobilienfirma Sitara, beklagt sich in seinem Magazin Insight Magazin ( Juni 2008 ) über die Proteste der Bewohner der Urbanisationen Ciudad de las Comunicaciones, Villas Maria und Torrestrella gegen die illegale Schule Mar Azul School.
Sitara ist der technische Berater und Promotor der geplanten Schulerweiterung. Bhundia beklagt sich darüber, dass seine Immobilienfirma Zielscheibe der Proteste sei, die protestierenden Bewohner aber nicht die wahre Meinung der Anwohner wiedergeben und durch die kommunistische Partei gelenkt werden. Eine einseitige Berichterstattung für die illegale Schule erfolgt in seinem Magazin, die Gegenmeinungen der betroffenen Bewohner werden nicht publiziert.

Diese Website ist unpolitisch, dennoch stehen wir für eine ausgewogene Berichterstattung und Meinungswiedergabe. Aus diesem Grund veröffentlichen wir hier an dieser Stelle die Meinung und Argumente der betroffenen Anwohner. Aus Gründen der Objektivität geben wir den original englischen Text wieder. Dieser Offene Brief wurde in den betroffenen Urbanisationen verteilt...anklicken

29.Mai 2008 - Bürgermeister Angel Saez und seine Gemeinderatsabgeordneten wurden zur der Sitzung von Demonstranten mit Mißfallenskundgebungen empfangen.

Mehr als 100 Demonstranten waren zum Empfang des Bürgermeisters und seiner Gemeinderatskollegen erschienen und demonstrierten für genießbares Wasser in einigen Urbanisationen und für die angeordnete Schließung der illegalen MAR AZUL SCHOOL.

Auf vielen Plakaten wurde die eigenmächtige Umwidmung eines großen Grundstücks in der Urbanisation Los Carteros von einem „Gemeinschaftsgrundstück“ in ein kommerzielles Grundstück angeprangert.

Gleichfalls wurde lautstark moniert, dass der Bürgermeister die Sorgen, Nöte und Beschwerden seiner Bürger nicht ernst nimmt und Gespräche mit ihnen darüber verweigert.

Alle Demonstranten betraten den Gemeindesaal, besetzten das Bürgermeisterzimmer und den Treppenaufgang, verhielten sich aber ruhig während der Sitzung.

Ein Bürger sagte : „ Wir zeigen dem Bürgermeister, dass wir Respekt vor der Demokratie haben, er aber hat keinen Respekt vor den Anliegen seiner Bürger ! „ Ein anderer Demonstrant : „ Viele Probleme werden entstehen und die politische Führung steckt den Kopf in den Sand . Mit Mißachtung werden die Bürger bestraft, der Bürgermeister sollte das Gespräch suchen ! „ Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich unter den Demonstranten auch viele Spanier befanden.

Die Forderungen der Demonstranten wurden während der Gemeinderatssitzung wie folgt beantwortet:

Trinkwasser für Blue Lagoon : Der Bürgermeister sagte, dass Vorschläge der Gemeindetechniker an die Landesregierung in Valencia geschickt wurden, dass sie geprüft werden und später alle Urbanisationspräsidenten von der Entscheidung unterrichtet werden.

Schulsituation : Der Bürgermeister sagte, dass die Situation der illegalen MAR AZUL SCHOOL durch die Landesregierung geprüft wird, dass erforscht wird, wieviele Schüler diese Schule besuchen und wo sie wohnen. Personaldaten werden erhoben um die Schüler zu überprüfen.

Auf die Frage eines Oppositionsvertreters nach der Schließung dieser illegalen Schule wurde geantwortet, dass die Schule dann geschlossen wird, wenn die Landesregierung es verlangt. Umwidmung eines Grundstücks : Der Bürgermeister sagte, dass viele Kaufinteressenten für dieses Grundstück aufgetreten sind und die Umwidmung stattgefunden hat, um das Grundstück verkaufen zu können. ( pf 30.05.08 )

Am Montag, dem 12. Mai 2008 gab es eine weitere Demonstration der Bewohner der Urbanisationen Ciudad da las Comunicaciones, Villas Maria und Torrestrella gegen den Fortbestand der illegalen MAR AZUL SCHOOL.
Diese angemeldete lautstarke Demonstration sollte Seitens des Ayuntaminento dadurch behindert werden, dass es abgelehnt wurde, die Lausprecheranlage an das Stromnetz der Gemeinde anzuschliessen.

Ein benachbartes Optikerunternehmen unterstützte die Demonstranten.

In einem offenen Brief wurden dem Bürgermeister Wortbruch, Gesetzesbruch und Unterstützung der illegalen MAR AZUL SCHOOL vorgeworfen. Angel SAEZ ( PP ) zog es vor, vor dieser Demonstration das Ayuntamineto zu verlassen.

Zu einigen erregten verbalen Auseinandersetzungen kam es, als die Schulleiterin der illegalen MAR AZUL SCHOOL , die mit einigen Lehrern, Eltern und Schülern als Gegendemonstration auftrat, das Wort ergreifen wollte, um für den Erhalt ihrer Schule zu werben.

Die Veranstalter der angemeldeten und genehmigten Demonstration überlegten kurzfristig, ob die Guardia Civil eingeschaltet werden sollte, um die nicht angemeldete Gegendemonstration zu beenden. Dieser Plan wurde aber wegen der Anwesenheit von Schülern verworfen.( pf 17.5.08 )

Die Nachbarschaftsvereinigung Asociacion de Vecinos, San Miguel Arcangel läd ein :
2. Treffen : Situation in der Gemeinde San Miguel
Bei diesem Treffen erfahren Sie Fakten und diskutieren über das Leben, über die Einrichtungen und über die Situation in unserer Gemeinde.

Gesundheit , Sicherheit, Mitbestimmung, Stadtplanung, Umweltprobleme, soziale Einrichtungen etc. sind Gesprächsthemen.

Tag : Freitag 28. März 2008, um 20.00 Uhr
Ort : Versammlungsraum der Asociacion de Vecionos San Miguel Arcangel

wichtig – interessant – nicht versäumen – teilnehmen

Demonstrationen überall in San Miguel de Salinas

Die Demonstrationen der Bürger der Urbanisationen von San Miguel de Salinas nehmen kein Ende.

Am 1. März 2008 und am 5. März demonstrierten zum wiederholten Male die betroffenen Anwohner der Urbanisationen Ciudad de las Comunicaciones, Villas Maria und Torrestrella gegen den Fortbestand der illegalen englischen Schule MAR AZUL SCHOOL , gegen die Untätigkeit des Bürgermeisters zur Schließung dieser Schule und gegen den Ausbau des Platzes neben der illegalen Schule zum Schulhof und Sportplatz.

Am 14. März demonstrierten aufgebrachte Anwohner vieler Urbanisationen mit konterminiertem Trinkwasser gegen die Untätigkeit der Gemeinde, für Trinkwasser zu sorgen. Seit vielen Jahren versprach der Bürgermeister SAEZ diese Urbanisationen an das öffentliche Trinkwassernetz anzuschließen, der Petitionsausschuss des Europaparlaments rügte die unzumutbaren und gesundheitsgefährdeten Trinkwasserzustände.

Seit über 3 Jahren hat sich an dem unhaltbaren Zustand nichts geändert.Jetzt wurde mit einem eindrucksvollen Autokonvoi auf diese Misere aufmerksam gemacht : über 60 Autos legten über 1 Stunde den Verkehr in San Miguel de Salinas lahm, demonstrierten lautstark mit Hupkonzerten und machten somit auf ihre berechtigten Forderungen aufmerksam.

Ein mitangehörtes Gespräch im Ayuntamiento zwischen einem Polizisten und einer Gemeindebediensteten : „ … die ( Demonstranten ) sind doch alle verrückt, ob sie domonstrieren oder nicht……. Immer die Urbanisationen machen diesen Ärger !! „

Diese Einstellung der Gemeindeverwaltung zeigt deutlich die Ignoranz den Problemen der Urbanisationsbewohner gegenüber. ( pf 15.3.08 )

Helft die Unfälle zu stoppen

Wir fordern eine größere Sicherheit an der westlichen Zufahrt nach San Miguel de Salinas auf der CV 95 (Balcon de la Costa Blanca)

Wir alle befahren diese zunehmend gefährliche Straße Eines Tages könntest auch Du oder ein Familienmitglied hier in einen tragischen Unfall verwickelt sein !!! Gemeinsam werden wir beim Rathaus ( Ayuntamiento ) für den Bau zweier Kreisverkehre demonstrieren.

Datum : Mittwoch 5. März 2008 - 12:15 Uhr - Treffpunkt: Büro der Nachbarschaftsvereinigung Asociacion de Vecinos Arcangel (hinter EUROSALINAS)

Wir werden mit Protestschreiben zum Rathaus gehen und dort diese Schreiben dem Bürgermeister überreichen.

2nd March 2008 - MAR AZUL SCHOOL und kein Ende

Die illegale englische MAR AZUL SCHOOL sorgt weiter für Aufregung und Protest in den Urbanisationen Ciudad de las Comunicaciones, Villas Maria und Torrestrella.

Trotz vieler Proteste gegen die Errichtung dieser Schule, trotz etlicher Anzeigen gegen den Fortbestand der illegalen Schule und gegen den Bürgermeister, wurde in einer „Nacht- und Nebelaktion „ ein Teil des Grundstücks neben dem CLUB SOCIAL, in dem die Schule etliche Klassen unterrichtet, zu einem Spiel- und Sportplatz ausgebaut. Damit schreitet die Etablierung der illegalen Schule weiter fort, ohne dass Seitens der Gemeinde diesem Treiben Einhalt geboten wird. Gesetzesbruch und Illegalität werden von der Gemeinde tatenlos hingenommen, der Wille der betroffenen Anwohner ist egal – der EURO muss rollen !!!! So haben sich wieder mal ca. 50 Demonstranten am 1.März 2008 auf dem neu ausgebauten Sportplatz eingefunden, um ihr demokratisches Recht in Anspruch zu nehmen und auf die Ungesetzmäßigkeit der MAR AZUL SCHOOL hinzuweisen und endlich die Schließung der Schule zu fordern. Bleibt momentan den frustrierten Anwohnern nur noch die Möglichkeit, den Erfolg ihrer Klagen abzuwarten. Fraglich ist, wann entschieden wird und ob ein eventueller Schließungsbeschluss auch vom Bürgermeister umgesetzt wird . ( pf 2.3.08 )

22, Februar 2008Die illegale MAR AZUL SCHOOL beschäftigt jetzt die Landesregierung in Valencia

Der parlamantarische Abgeordnete der EU-VERDES im Valencianischen Landtag, Lluis Torro i Gil, hat sich jetzt der Probleme der Bewohner der Urbanisationen Ciudad de las Comunicaciones, Torrestrella und Villas Maria bezüglich der Duldung einer illegalen englischen Schule in ihrem Gebiet angenommen. Folgende Fragen wurden dem Minister für Bildung und Erziehung vorgelegt und um schriftliche Antwort gebeten :

Am 12. Januar 2006 wurde von dem Ministerium der Antrag auf Genehmigung eines ausländischen Bildungszentrums mit englischem Erziehungssystem, MAR AZUL SCHOOL , in Torrevieja abgelehnt. Trotzdem hat die Schule ihre Tätigkeit nach San Miguel de Salinas in das Sozialcentrum der Urbanisation Ciudad de las Comunicacones verlegt. Diese konnte nur mit Unterstützung des Gemeinderats von San Miguel unter Umgehung des Unterrichtsverbotes durch das Ministerium in Valencia erfolgreich sein. In mehreren Protesten und Anzeigen gegen die Schule und gegen den Bürgermeister SAEZ ( PP ) habe die Bürger der betroffenen Urbanisationen ihren Unmut über diesen Gesetzesbruch und die Lügerei des Bürgermeisters ihrem Unmut Luft gemacht und auf Schließung der Schule gedrungen. Sie wiesen auf das Fehlen der Genehmigungen, auf die ungesetzliche Nutzung des Grundstücks und der Räumlichkeiten und auf das Fehlen der entsprechenden Infrastruktur hin. Es ist geplant, dass diese illegale Schule 400 Schüler aufnehmen soll, eine Zahl, die die Einwohnerzahl der betroffenen Urbanisationen verdoppeln würde.

Welche Schritte hat das Ministerium unternommen , um das illegale Arbeiten dieser Schule zu unterbinden? Welche Maßnahmen sind geplant, um den gesetzlichen Zustand wieder herzustellen und die Schule zu schließen? (pf 4.2.2008 )

Treffen der Urbanisationspräsidenten am 12, Februar 2008

Wieder fand am 12. Februar 2008 das monatliche regelmäßige Treffen der Urbanisationspräsidenten in der Cheers Bar in Eagles Nest statt. Es fand guten Anklang bei den Präsidenten und Repräsentanten von Las Filipinas, Balcon de la Costa Blanca, Torrestrella und Villas Maria.

Der Vorsitzende, Terry Watson legte die Ergebnisse seiner Besprechung mit dem Gemeinderat für Urbanisationsangelegenheiten, Sergio Correas, vor. Correas gab Auskünfte über das Vorhaben der Gemeinde, den Urbanisationen, die bislang über kein genießbares Trinkwasser verfügen, neues, genießbares Trinkwasser zu ermöglichen. Click here Während die Pläne zur Unterstützung des Vorhabens veröffentlicht wurden, stoppten die Bauarbeiten. Dieses wird als Zeichen dafür bewertet, dass das Wasserproblem von der Gemeinde als vorrangig gesehen wird – die Zeit wir es erweisen.

Weitere Punkte waren : Einrichtung eines Bussverkehrs zwischen den Urbanisationen und San Miguel, Bildung neuer Grünzonen, die nachträgliche Legalisierung etlicher Häuser in El Galan und letztlich die Arbeiten an einem Fußballplatz , der allen zugänglich ist.( pf)

29 Janur 2008 - Nachbarschaft demonstriert gegen den Fortbestand der illegalen MAR AZUL SCHOOL
Der Bürgermeister setzt seinen eigenen Schließungsbeschluss nicht durch.

Bewohner der Urbanisation Ciudad de las Comuncaciones, Villas Maria und Torrestrella demonstrierten am 30. Januar 2008 vor dem Rathaus in San Miguel gegen die Untätigkeit und den Wortbruch des Bürgermeisters bezüglich der Schließung der illegalen englischen Schule MAR AZUL SCHOOL.

Mit einem Erlass vom 28. November 2007 hat der Bürgermeister die Schulleitung aufgefordert, den illegalen Schulbetrieb in den Räumen des Club Sozial in der Ciudad de las Comunicaciones innerhalb von 48 Stunden einzustellen.

Die Untätigkeit des Bürgermeisters ermöglicht es der Schule weiterhin, den Unterricht fortzuführen.Trotz Anzeigen bei der Guardia Civil gegen den Bürgermeister und gegen die Schule gibt es vom Bürgermeister keine Reaktionen, er unterstützt somit den illegalen Schulbetrieb.

Mit folgendem Protestschreiben haben jetzt die Bewohner der Urbanisationen gegen diese Duldung der schule protestiert:
Alcalde – Presidente de la Cooperacion Municipal
C/19 de Abril No. 36, Ayuntamiento de San Miguel de Salinas

Herr Bürgermeister,

ich bin die am Ende dieses Briefes unterschreibende Person.
Ich bin……………………
und wohne in San Miguel de Salinas.

Am 28. November 2007 unterschrieben Sie eine Anordnung ( Exp.: 4580/07 ), dass die illegale MAR AZUL SCHOOL, deren Klassen sich derzeit in den Räumen des Club Sozial in der Urbanisation Ciudad de las Comunicaciones, befinden, innerhalb von 2 Tagen geschlossen werden muss.

Seither sind 2 Monate vergangen und diese Schule existiert weiterhin. Ich schreibe Ihnen mit der Aufforderung, diese Situation schnellstens zu beenden. Gleichzeitig sage ich, dass es ein sehr schlechtes Beispiel ist, wenn der Bürgermeister unserer gewählten Gemeindevertretung seine Zusagen und Versprechungen nicht hält. Dieser bekannte Wortbruch ist eine schlimme Situation, denn er unterstützt die illegale Schule und die illegale Situation. Der Bürgermeister einer Gemeinde hat die Verpflichtung, geltendes Recht durchzusetzen.

Aus all diesen genannten Gründen fordere ich erneut, dass der erlassene Beschluss der Schließung der illegalen MAR AZUL SCHOOL in der Urbanisation Ciudad de las Comunicaciones durchgesetzt wird. Ich hoffe, dass die Vernunft siegt und dem Gesetz Genüge getan und dieses unverzüglich durchgesetzt wird.

Hochachtungsvoll

Bei dieser Aktion kam es im Ayuntamiento zu Wortwechseln mit dem Bürgermeister, der diesen Protest als "Dummheit“ bezeichnete und einem englischen Nachbarn gegenüber sagte: "DU bist gut und ich bin schlecht!"
Diese abfälligen Bemerkungen, die eines Bürgermeisters sicherlich unwürdig sind, werfen ein bezeichnendes Licht auf seine Einstellung zu Demokratie und Gesetzestreue. ( pf )

NEIN, der Bürgermeister hat es vorgezogen sich in Valencia aufzuhalten um damit einer Konfrontation mit über 120 Demonstranten aus den Urbanisationen Villas Maria, Torreestrella und Ciud. Comunicaciones aus dem Weg zu gehen.

Gegen die Zulassung und Einrichtung einer illegalen, privaten englischen Schule auf einem Grundstück in der Ciudad de las Comunicaciones wurden mehr als 260 Unterschriften gesammelt und sollten in einer eindrucksvollen Demonstration dem Bürgermeister übergeben werden.

Die englische Privatschule wurde vom Land Valencia im Januar 2006 für illegal erklärt, trotzdem setzt sie ihren Unterricht fort.

Wurde sie vor einiger Zeit vom Stadtrat von Torrevieja aus dem Stadtgebiet “vertrieben“, meint sie in der Gemeinde San Miguel de Salinas Fuß fassen zu können.

Seit langer Zeit sind Gespräche mit dem Bürgermeister von San Miguel geführt worden und es wurden bereits einige Klassen im 1. Stockwerk des CLUB SOCIAL ( Lokal ) in der Ciudad de las Comunicaciones eingereichtet. Weitere Containerklassen sind auf dem Gemeinschaftsgrundstück der Gemeinde San Miguel an der Calle Leon zwischen den Urbanisationen Comunicaciones und Vilas Maria/Torrestrella geplant und von der Gemeindeverwaltung toleriert worden.

Bürgermeister SAEZ ( PP ) spielt diese Angelegenheit herunter, behauptet, von offiziellen Gesprächen mit dem Schulträger nichts zu wissen – zumindest in diesem Punkt wird er von Dokumenten, Zeugenaussagen und selbst von der Darstellung der Schule auf ihrer Homepage widerlegt.

Wie so oft wurden die Bewohner von Gemeindeseite nicht unterrichtet, bzw. belogen.

Die Wut der Anwohner ist groß und sie überreichten Petitionen an den Gemeiderat und erstatteten Anzeige beim Land Valencia gegen den Fortbestand der illegalen Schule.

Die Opposition im Gemeinderat ( 4 Stimmen der Opposition gegen 9 Stimmen der PP ) brachte dieses Problem bei der letzten Gemeinderatssitzung zur Sprache, jeder klardenkende Mensch kann sich den Ausgang DIESER Aussprache vorstellen !!

So ist es ein besonderes Zeichen der Missachtung von Demokratie, wenn der Bürgermeister ausgerechnet am Demonstrationstag im Rathaus nicht anwesend ist, kneift und die Annahme der Protestschreiben einem Gemeideratsmitglied der Opposition , Da. Bienvenida Campillo überlässt.

Aber vielleicht haben der Bürgermeister SAEZ und sein Stellvertreter ja auch nichts vom Demonstrationsdatum gewusst !!!!! Diese Demonstration wurde vom spanischen Fernsehen, nationaler und regionaler Presse sowie von Reportern der Costa Blanca News, Costa Blanca Nachrichten, Round Town News, Costrider und The Leader begleitet. Andere Medien berichteten ebenfalls über diese Veranstaltung.( pf10.11.07 )

La reunión sobre seguridad vial accesos a la CV-95 será el jueves 8 de noviembre a las 6 de la tarde en el local de la Asociación de Vecinos - PETITION CV95
1 November 2007 - Protestversammlung der Bewohner von Ciudad de las Comunicaciones , Villas Maria und Torrestrella gegen die Errichtung einer illegalen englischen Schule.

Die alte und wahre Nachbarschaftsvereinigung ASOCIACION DE VECINOS hatte am 1. November 2007 zu einer Informations- und Protestversammlung gegen die Errichtung einer illegalen Schule in privater englischer Trägerschaft eingeladen.

Mit über 120 erschienenen Teilnehmern war diese Versammlung sehr gut besucht, zeigt es doch das Interesse der Bewohner von Ciudad de las Comunicaciones, Villas Maria und Torrestrella.

Die englische Schule MAR AZUL INTERNATIONAL SCHOOL, die bisher einige Klassen in Torrevieja – Mar Azul betrieb, ist auf der Suche nach einem für sie geeigneten , größeren Standort in der Gemeinde San Miguel de Salinas fündig geworden. Die vom englischen Ministerium erteilte Genehmigung für dieser Schule ( 2004 – 2005 ) ist abgelaufen, da entgegen dieser Genehmigung nicht nur ein Kindergarten, sondern auch Schulklassen eröffnet wurden.

Das Land Valencia hat im Januar 2006 dieser Schule ebenfalls keine Genehmigung erteilt, da die Unterrichtsinhalte und Unterrichtsdurchführung nicht den Vorschriften des spanischen Gesetzes entsprechen.

Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung von Torrevieja die Illegalität dieser Schule bestätigt und die Schließung veranlasst. Auf der Suche nach einem anderen Standort hat das Schulmanagement im Dezember 2005 Kontakt zur Gemeinde San Miguel de Salinas aufgenommen, um Containerklassen auf einem freien Grundstück an der Calle Leon ( Straße von Ciudad de las Comunicaciones nach Villas Maria ) zu errichten. Im Januar – Februar – März 2007 sind weitere Verhandlungen mit der Gemeinde geführt worden mit dem Ziel, dass sich derzeit einige Klassen im Gebäude des Restaurants Los Carteros

( Club Social ) in der Urbanisation Ciudad de las Comunicaciones befinden und dort auch Unterricht erteilt wird.

Bürgermeister Angel SAEZ ( PP ) bestreitet auf Anfragen, dass er von der Existenz einer illegalen Schule Kenntnis hat.

Die Anwohner der betroffenen Urbanisationen wehren sich gegen diese Ansiedlung der illegalen Schule auf den bezeichneten Grundstück und haben folgende Protestmaßnahmen beschlossen:
  • Informationen an Presse, Rundfunk und Fernsehen über diese illegalen Aktivitäten.
  • Erstellung von Unterschriftenlisten gegen die Ansiedlung der illegalen Schule (zur Vorlage bei der Gemeindeverwaltung)
  • Information an das Land Valencia und Anzeige beim Land Valencia gegen die Tolerierung der illegalen Schule durch die Gemeindeverwaltung
  • PROTESTMARSCH am Freitag 9.11.2007 um 13.00 Uhr zur Gemeindeverwaltung von San Miguel de Salinas.
Ausgangsort des Protestmarsches ist das Büro der ASOCIACION DE VECINOS in San Miguel , C./ 19 de Abril.
29 May 2007 - Wahlergebnis und seine Auswirkung auf San Miguel de Salinas

Die PP mit ihrem Bürgermeister SAEZ hat bei der Kommunalwahl am 27. Mai einen grandiosen Sieg errungen.
56,18 % der abgegebenen Stimmen wählten die PP und mit 9 Abgeordneten im Gemeinderat stellt sie die absolute Mehrheit. Abgeschlagen waren die PSOE mit 17,7 % Wählerstimmen = 2 Sitze und die EU-VERDES mit 15,1 % der Stimmen mit ebenfalls 2 Abgeordneten.
Somit kann das Gemeindeparlament mit 9 PP-Abgeordneten und 4 Oppositionsabgeordneten mit absoluter Mehrheit in den nächsten 4 Jahren regieren.

Wie ist dieses erdrutschartige Wahlergebnis zu erklären?
Bürgermeister SAEZ hat es verstanden, die Versäumnisse seiner vorherigen 4 jährigen Amtszeit ( defekte Straßen in den Urbanisationen etc. ) noch 3 Wochen vor der Wahl auszugleichen und alle Straßen neu asphaltiert. Was also hat der bisher unzufriedene Wähler da noch zu beklagen?

Das ist sicherlich eine zu oberflächliche Betrachtungsweise der Vorkommnisse : Tatsache ist, dass sich nur 17 % der wahlberechtigten EU-Bürger an dieser Wahl beteiligt haben. Also liegt der „Fehler“ bei der EU-Bürgern!!??
Politisches Desinteresse scheint unter den EU-Bürgern weit verbreitet zu sein. Die Spanier in ihrem pueblo wählen traditionsgemäß ihre angestammte Partei, überwiegend die PP.

Aber schauen wir uns das Wahlergebnis etwas genauer an:

PP hatte bei der Wahl 2003 = 33,9 % der Wählerstimmen, 2007 waren es 56,18 %
PSOE hatte bei der Wahl 2003 = 27,4 % Wählerstimmen, 2007 waren es 17,7 %
EU-VERDES hatte 2003 = 15,2 1 % der Wählerstimmen, 2007 waren es 15,06 %
SMI hatte 2003 = 12,18 % der Wählerstimmen, 2007 nicht an der Wahl beteiligt
PDSM hatte 2003 = 11,27 % der Wählerstimmen, 2007 waren es 5,09 %.

Woher kommt also die Steigerung der Stimmen zu Gunsten der PP um 22,8 %?
Es müssen also ( sonst unzufriedene ) EU-Bürger aus den Urbanisationen der PP ihre Stimme gegeben haben. Gleichzeitig fällt die sehr geringe Wahlbeteiligung der EU-Bürger auf.
Also doch „nur“ Sommer, Sonne, Strand und Meer, billiges Bier, billiger Wein – sonst keine politische Meinung ??!!
Schade dass hier eine Chance zur demokratischen Einflussnahme auf die zukünftige Gestaltung und Entwicklung unserer Gemeinde leichtfertig vertan wurde.

Aber so ist die Demokratie – die Mehrheit entscheidet, auch wenn die Wahlbeteiligung sehr gering war. (pf - 29.5.07.)

29 April 2007 - Wahlergebnis steht fest

Neue Seite - NEUIGKEITEN ZUR KOMMUNALWAHL


Ein „Wahlergebnis“ steht bereits jetzt fest : Die Zahl der Meckerer unter den EU-Ausländern über die Verhältnisse an der Costa Blanca ist auch diesmal größer als die Zahl derer, die bereit sind, mit ihrer Stimme bei der Kommunalwahl am 27. Mai daran vielleicht etwas zu ändern.

Beispiele dafür gibt es zur Genüge : Gemeinden, in denen auf der Einwohnermeldeliste gut die Hälfte der Bevölkerung EU-Ausländer sind. Sie können entscheidenden Einfluss darauf haben, welche Politik im Rathaus künftig gemacht wird. Doch in der Wählerliste schrumpft ihr Anteil auf ein Viertel.

Wer erwartet, von der spanischen Politik ernst genommen zu werden, muss zeigen, dass er die Möglichkeiten der Mitbestimmung auch ausschöpft. Sicher : Es gibt keine Wahlpflicht – aber Verpflichtung sollte es sein, sich an der Wahl zu beteiligen.(pf 29.4.07)

Jahreshauptversammlung der ASOCIACION DE VECINOS

Am 28. April 2007 findet um 17.30 Uhr in den Büroräumen der Asociacion de Vecinos in San Miguel de Salinas die Jahreshauptversammlung mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:
  • Musikalische Begrüßung
  • Jahresrückschau über die Aktivitäten in Jahr 2006/2007
  • Haushaltsplan 2007/2008
  • Diskussionsthema : Vorstellung der Kandidaten für die Kommunalwahlen am 27. Mai 2007 am 11. Mai 2007 in den Räumen der Asociacion de Vecinos
  • Fragen und Anregungen der Versammlungsmitglieder
Nach dem Abschluss der Jahreshauptversammlung findet ein kleiner Umtrunk (Wein)und Imbiß statt, außerdem wird traditionsgemäß ein Schinken unter den Versammlungsmitgliedern verlost. Der Runde Tisch für die Kommunalwahlen

Die Asociacion de Vecinos laden alle interessierten Bürger von San Miguel de Salinas zu einem Gespräch mit den Spitzenkandidaten der verschiedenen, zu Wahl stehenden Parteien ein. Hier sollen diese Kandidaten über die Parteiprogramme und Vorhaben berichten, die sie im Falle einer Regierungsbeteiligung in San Miguel de Salinas verwirklichen wollen. Termin dieser Veranstaltung:
Freitag 11. Mai 2007 , 20.30 Uhr in den Büroräumen der Asociacion de Vecinos in San Miguel de Salinas.

22 April 2007 - Einladung der EU – Grünen zur Versammlung
Die Kandidaten der EU-Grünen laden alle interessierten Bewohner der Urbanisationen von San Miguel de Salinas zu einer Versammlung am Freitag , 27. April 2007 um 16.00 Uhr in der Bar CHEERS , Eagles Nest ein.
Auf dieser Versammlung, die in englischer Sprache stattfindet, erläutern die Kandidaten ihr Wahlprogramm und ihre Vorstellungen für die zukünftige Politik bei einer Regierungsbeteiligung in San Miguel de Salinas (pf 22.03.07)

Esquerra Unida de San Miguel de Salinas
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Wir, die Kandidaten von EU–VERDES wollen San Miguel wiedererobern, um den Bürgern das Rathaus zurückzugeben. Wir wollen dafür sorgen, dass die wichtigsten Dienstleistungen funktionieren, dass es ein grösseres kulturelles Angebot gibt und dass die wirtschaftliche Entwicklung mit dem Schutz der Umwelt vereinbar ist. Deshalb versprechen wir daran zu arbeiten, um folgendes zu erreichen:
  • EINEN GEPLANTEN UND WOHNBAREN ORT, ohne illegale Urbanisationen, mit einem kontrollierten Wachstum. Mit Lösungen der allgemeinen Probleme sowohl im Ortskern als auch in den Urbanisationen.
  • EINEM NACHHALTIGEN ORT in dem erneuerbare Energien gefördert werden, wo Wasser gespart und wiederverwendet wird, wo die Abfallverwertung verbessert wird. Und in dem die Naturgebiete, speziell der Naturpark Sierra Escalona, geschützt und gepflegt werden.
  • EINEN ORT MIT DIENSTLEISTUNGEN VON QUALITAET für alle, mit einem leistungsfähigen und gut organisierten Gesundheitszentrum, mit einer erweiterten öffentlichen Bibliothek, mit einem grösseren kulturellen Angebot, einem Völkerkundemuseum und einem besseren Schutz der Kulturgüter. Mit einem Angebot von Sportarten für alle. Mit ausreichender Infrastruktur: beheiztem Schwimmbad, Konzertsaal, öffentlicher Turnhalle, usw.
  • EINEN ORT , DER WIRTSCHAFTLICHES WACHSTUM zum Wohl der Bürger erreicht, der Boden für Industrie zur Verfügung stellt, der die ökologische und integrierte Landwirtschaft fördert, der den Kleinhandel unterstützt, der ein turistisches Angebot entwickelt, das sich auf kulturelle und natürliche Ressourcen konzentriert.
  • EINEN SOLIDARISCHEN ORT OHNE DISKRIMINIERUNG, der alle sozialen Bereiche berücksichtigt: ältere Menschen, Frauen, Jugendliche, Kinder, Behinderte, Immigranten und der ihren Bedürfnissen entgegenkommt: Seniorenheim, Jugendzentrum, kulturelle Programme, Sportanlagen, multikulturelle Veranstaltungen, usw.
  • EINEN SICHEREN ORT, der die Integration der Menschen fördert. Mit der Gründung eines örtlichen Sicherheitsrates mit Bürgerbeteiligung, mit speziellen Sicherheitsplänen und mit einem Zuwachs der Sicherheitsorgane.
  • EINEN DEMOKRATISCHEN ORT, in dem die Bürger vollständig über die Tätigkeit im Rathaus informiert sind, wo man sich schnell um ihre Probleme kümmert und wo man sie teilhaben lässt an den Entscheidungen die sie betreffen.
DAS VERSPRECHEN WIR.

8 April 2007 - Die Partei EU – Grüne läd ein

Die Kandidaten der Partei EU – Grüne stellen sich anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahl am 27. Mai 2007 den Wählern in der Ciudad de las Comunicaciones vor.

Am Mittwoch , 11. April , Restaurant von Ciudad de las Comunicaciones ( Centro Social ) 17.30 Uhr, stehen die Kandidaten für die Kommunalwahl Rede und Antwort. Ein deutscher Übersetzer erläutert die Ziele der Partei. Geplant ist ein Gespräch über die Probleme in der Urbanisation und über deren mögliche Lösungen.

Dieses ist die erste Möglichkeit, die eine in San Miguel de Salinas vertretene Partei den ausländischen Bewohnern der Urbanisation bietet, sich mit Problemen und Fragen DIREKT an die Kandidaten zu wenden. (pf 8.4.2007)

PSPV-PSOE
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  Unschätzbare Errungenschaft... Den Lebensabend genießen, Sonne tanken, Hektik und Stress hinter sich lassen. Aus diesen Gründen entscheiden sich Menschen für das Leben an der Costa Blanca. Wohl niemand kommt hierher, um eine politische Karriere zu starten. Wer aber seinen Lebensmittelpunkt nach Spanien verlagert, dem kann es nicht egal sein, was um ihn herum passiert.

Jede Woche beschweren sich Bürger über : Behördenwillkür, unsinnige Baugesetze und Angst um die Sicherheit. Erfreulich ist, dass immer mehr ausländische Residenten erkennen, dass sie dem Treiben nicht untätig zusehen müssen. Politischens Engagement zahlt sich aus. Ob in Bürgerinitiativen oder politischen Parteien – Mitsprache ist nicht nur möglich, sondern auch erwünscht.

Das beginnt schon mit dem Gang zur Wahlurne am 27. Mai. Das kommunale Wahlrecht für EU-Bürger ist eine unschätzbare Errungenschaft. Es macht die hier lebenden Ausländer von bloßen Residenten – also Anwohnern – zu gleichberechtigten Bürgern.

Das Recht auf politische Teilnahme bringt aber auch Pflichten mit sich : Nämlich die, sich zu informieren und wachsam zu bleiben. Die Ausrede, man habe von nichts gewusst, man könne ohnehin nicht beeinflussen, was die Mächtigen entscheiden, gilt nicht.

Natürlich ist Politik ein schwieriges Terrain, auf dem mit harten Bandagen gekämpft wird. Ausländer, die sich ernsthaft in der Kommunalpolitik engagieren wollen, brauchen ein dickes Fell, um nicht zwischen Parteistreitigkeiten, Eifersüchteleien und anstrengender Detailarbeit zerrieben zu werden. Auf der anderen Seite aber steht der Lohn für das politische Engagement : Bürgerinitiativen und ausländische Stadträte haben in den letzten Jahren konkrete Verbesserungen für das Leben der Ausländer erreicht.

Die spanische und europäische Rechtsordnung garantiert ihnen, dass ihre Stimmen genauso auf kommunaler wie auf spanischer und europäischer Ebene gehört werden.

Selbst wer sich nicht zum aktiven politischen Engagement berufen fühlt, sollte diese Vorkämpfer nach Kräften unterstützen.

Deshalb : Wahlrecht ist auch gleich Wahlpflicht - ( Peter Fluegel )

Fahrplan für die Kommunalwahl am 27. Mai 2007
9. – 16. April : Die Rathäuser sind verpflichtet, die Wählerlisten zu veröffentlichen Einsicht der wahlberechtigten EU-Bürger in die Liste im Computer im Rathaus)
Reklamationen ebenfalls in dieser Frist
20. April : Einsicht in die berichtigte Wählerliste
18. – 23. April : Die Kandidatenlisten der Parteien müssen präsentiert werden
28. April.- 2. Mai : Die Vorsitzenden und Beisitzer der Wahllokale werden bestimmt
1. Mai : Die Kandidatenlisten werden im Provinzanzeiger ( BOP ) und im Landesanzeiger ( DOVC ) veröffentlicht
2. – 3. Mai : Einsprüche gegen die Listen möglich
11. Mai : Beginn der heißen Phase des Wahlkampfs – Ende am 25. Mai Mitternacht
22. Mai : Es dürfen von diesem Termin an keine Meinungsumfragen mehr veröffentlicht werden
23. Mai : Letzter Tag, an dem Briefwahlunterlagen per Einschreiben abgeschickt werden dürfen
26.Mai : Tag vor der Wahl – dia de reflexion : Tag zum Nachdenken, jeglich Art von Wahlwerbung ist verboten
27. Mai : Wahllokale sind von 9 Uhr – 20 Uhr geöffnet
30. Mai : Amtliche Feststellung des Endergebnisses der Wahlen
16. Juni : Konstituierende Sitzung der neu gebildeten Stadt – und Gemeinderäte, sowie die Wahl der Bürgermeister (pf 8.4.2007)

18 February 2007 - Die Asociación de Vecinos lädt zu einer Veranstaltung ein über
DAS FUNKTIONIEREN DES KRANKENHAUSES VON TORREVIEJA UND DES GESUNDHEITSZENTRUMS IN SAN MIGUEL
Freitag, 23 Februar, 20:30 im Büro der Asociación de Vecinos

Wenn Sie Bemerkungen und Meinungen dazn haben, kommen sie zu diesem Treffen!

WICHTIG WICHTIG WICHTIG WICHTIG

Die Asociación de Vecinos “San Migue Arcángel” bemüht sich um ein Gespräch mit dem PETITIONSAUSSCHUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS, der sich in der woche vom 26 Februar bis 4 März 2007 in Spanien aufhält.

Um dieses wichtige Treffen vorzubereiten , wo ausser des ernsten Problemes mit dem verunreinigten waser auch individuelle Klagen urbanistischer Probleme behandelt werden, laden wir sie zu einer Versammlung am Samstag, 17 Februar um 11ºº in dem Büro der Asociación de Vecinos ein.

Einziger Punkt der Tagesordnung: VERBEREITUNG DES TREFFENS MIT DER KOMMISSION

Probleme mit verunreinigtem Wasser, Anlegen eines Dossiers der individuallen Klagen, Klagen über Defizite in der Urbanisation, Wortführer bestimmen, usw

DIESE INFORMATION BITTE WEITERGEBEN!


Trinkwasser für Blue Lagoon

Endlich ist es geschafft, dass San Miguels Bürgermeister Angel Saez auf berechtigte Forderungen nach Trinkwasser in einem Teil seiner Gemeinde reagiert.

In einer Verlautbarung des Ayuntamiento von San Miguel de Salinas vom 21. November 2006 gibt der Bürgermeister bekannt, dass noch im Dezember mit den Arbeiten für den Anschluß an ein ordentliches Wassernetz begonnen werden soll.

Gleichzeitig äußert er Unverständnis für die EU-Aktivitäten von Herrnm Brünlinghaus, denn schließlich hatte dieser einige Meetings mit den Technikern der Gemeinde und wußte um die Probleme und Schwierigkeiten bei diesem Problem.

Lächerlich diese Argumente - hat Saez alle Gutachten, die ungenießbares Trinkwasser testierten, vergessen ? Kann er sich nicht mehr an die vielen Demonstrationen seiner Bürger bezüglich dieses Problems erinnern? Hat er die Plakataufschriften " Wir sind Menschen - keine Ratten " vergessen ? Weiß er nicht mehr, dass die Provinzregierung in Valencia die Gemeinde San Miguel aufgefordert hat, genießbares Trinkwasser sicherzustellen?

Was mußte Herr Brüninghaus alles unternehmen, damit Bewegung in die Gemeindeverwaltung kommt??!!

Beschwerden bei der EU-Behörde, an das spanische Umweltministerium, an das deutsche Auswärtige Amt ( welches die deutsche Botschaft einschaltete und Anruf der Botschaft beim Bürgermeister Saez in San Miguel de Salinas).

Der Petitionsausschuß des Europaparlaments ist nun in dieser Angelegenheit tätig. Außerdem will die "Asociacion de Vecinos" von San Miguel in Kürze wieder vor dem Landtag in Valencia demonstrieren.

Der Gemeinderat von San Miguel de Salinas sollte sich nicht wundern, dass er mittlerweile nicht mehr der Ansprechpartner für die berechtigten Verlangen und Beschwerden der Gemeindebürger, hauptsächlich der EU-Residenten, ist, denn Angel Saez hat nicht mehr ihr Vertrauen. Saez sollte endlich verstehn, dass knapp die Hälfte seiner Bürger EU-Residenten und damit auch potentielle Wähler sind.( pf 24.11.06 )

Treffen aller Urbanisationspräsidenten

Das lang erwartete und notwendige Treffen der Präsidenten aller zu San Miguel de Salinas gehörenden Urbanisationen fand unter der Leitung von Karen Landon, Präsidentin von Aldea del Monte am 6.11.2006 in Eagles Nest statt.

Die Präsidenten von Balcon de la Costa Blanca, Villas Maria & Torrestrella, Eagles Nest, Miramar & Monteray, El Galan, Blue Hill, Lomas de Golf, Blue Lagoon und Aldea del Monte legten die Probleme in ihren Urbanisationen dar.

Lediglich die größte Urbanisation „Ciudad de las Comunicaciones“, war bei diesem Treffen nicht vertreten.

Diese Zusammenkunft machte deutlich, dass die meisten Urbanisationen dieselben Probleme haben:
Reparatur und Erneuerung der defekten Wasserleitungen, defekte und zum Teil unpassierbare Straßen, mangelhafte Postzustellung, defekte Kläranlagen, Rattenplagen, streunende Katzen und Hundekot auf den Bürgersteigen, unsoziales Verhalten einiger Urbanisationsbewohner und Jugendlicher und verrottete Grünzonen in den Urbanisationen.

Diese Mängelliste ließe sich noch um viele Faktoren erweitern.

Die Urbanisationspräsidenten gründeten eine Komission - Terry Watson von Blue Hill, Carole Sear von Miramar und Pete Herbert von Lomas Golf - um dem Bürgermeister gegenüber die Mängel in den Urbanisationen aufzuzeigen und um nachdrücklich die Beseitigung dieser unhaltbaren Zustände zu fordern.

Somit hat die Gemeindeverwaltung keine Möglichkeit mehr, die einzelnen Urbanisationspräsidenten gegeneinander auszuspielen und sich der Mängelbeseitigung zu entziehen.

Diese gebildete Komission ist KEINE politische Alternative.

Sollten Urbanisationsbewohner den Wunsch zu einem Kontakt zu dieser Gruppe haben, können sie über diese Website group mailing system die Verbindung zu den Urbanisationspräsidenten herstellen.

Die nächste Versammlung wurde auf den 8. Januar 2007 , 10 Uhr in der Cheers Bar in Eagles Nest terminiert. (pf - 071106)

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